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Neues aus dem RLP birdnet
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Vorankündigung: Artsymposium „Bienenfresser“ |
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Geschrieben von: Webmaster
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Sonntag, 11. Dezember 2011 um 14:13 Uhr |
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Die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie (GNOR) veranstaltet im kommenden Jahr eine Fachtagung zur Verbreitung und Bestandsentwicklung des Bienenfressers in Deutschland. Die Arbeitsgruppe „Bienenfresser“ der GNOR konnte bisher Referenten aus Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, also aus den Kerngebieten dieser expandierenden Vogelart gewinnen, um über die Dynamik der rezenten Bestandsentwicklung zu berichten. Auf Einladung der Naturgruppe Kerzenheim, die im rheinland-pfälzischen Bienenfresser-Zentrum die Population seit ihrer Gründung untersucht, soll neben den Referaten vor allem auch ein reger Erfahrungsaustausch dazu beitragen, einen Überblick über den aktuelle Status der Art zu vermitteln. Das eintägige Artsymposium findet am 20. Oktober 2012 in Kerzenheim (Rheinland-Pfalz) statt. Die Teilnahme steht nach Anmeldung jedem offen. Anfang 2012 werden weitere Informationen zu Inhalt und Ablauf des Symposiums sowie zur Anmeldung mitgeteilt. Poster zu Aspekten der Bestandsentwicklung, Biologie oder Verbreitung von Bienenfresser werden gerne noch angenommen. Kontakt für weitere Informationen zur Fachtagung: Jörn Weiß (Email:
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). Quelle: GNOR – Arbeitsgruppe „Bienenfresser“ |
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Birdrace 2011: 7. Mai ist Tag der Vogelartenvielfalt |
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Geschrieben von: Webmaster
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Mittwoch, 06. April 2011 um 15:29 Uhr |
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Am ersten Samstag im Mai findet – mittlerweile zum achten Mal – das bundesweite Birdrace statt. Ziel der Veranstaltung ist es – im Gegensatz zu den sonstigen Aktivitäten der GNOR nicht, wissenschaftlich exakte Daten zur Verbreitung oder Bestandsentwicklung von Vogelarten zu sammeln. An diesem Tag stehen vielmehr der Spaß an der Vogelbeobachtung und die Begeisterung möglichst vieler Menschen für die Vogelwelt im Vordergrund. Mithilfe der großen medialen Aufmerksamkeit, die der Beobachtungswettbewerb alljährlich hervorruft, wollen wir die breite Öffentlichkeit zudem auf die Vielfalt in der Vogelwelt und deren Erhaltung aufmerksam machen. Die Artenvielfalt in der Vogelwelt hierzulande erkunden die Teams an diesem Tag intensiver als an jedem anderen im Jahr. Denn Ziel der einzelnen, aus drei bis fünf Beobachtern bestehenden Teams ist es, am 7. Mai zwischen 0 und 24 Uhr so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Besonders dort, wo mehrere Teams antreten, ist eine exakte Festlegung des Beobachtungsgebiets aus Gründen der Vergleichbarkeit wichtig. Deshalb orientiert sich dieses in der Regel an der Grenze von (Land)Kreisen. Wenn einstmals weit verbreitete Arten wie Feldlerche oder Rebhuhn am Ende des Tages auf der Liste fehlen, dann lassen sich Forderungen etwa nach einer vielfältigeren Landschaft gut in die Öffentlichkeit transportieren. Selbstredend wird kein Kreis ein Artenschutzprogramm auflegen, um beim Birdrace besser abzuschneiden. Aber es wird dadurch einmal auf ganz andere Weise deutlich, dass unsere heimische Natur schleichend an Artenvielfalt verliert.
Das bundesweite Rennen erfreut sich jährlich einer wachsenden Beliebtheit. Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt 529 Beobachter in 135 Teams aus (fast) allen Bundesländern teil. Fünf Teams gingen im Jahr 2010 in Rheinland-Pfalz an den Start. Da ist noch viel Luft nach oben! Der Termin Anfang Mai, wenn die meisten Zugvögel zurückgekehrt sind, lädt geradezu dazu ein, die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür im Rahmen eines solchen Events noch besser kennenzulernen. Durch die Begeisterung, die die Teilnahme am Birdrace bei allen Beobachtern hervorruft, lassen sich neue und vor allem junge Menschen für die Natur- und Vogelbeobachtung gewinnen. Frei nach dem Motto „Aus Spaß wird vielleicht irgendwann einmal Ernst” werden aus Birdracern aber möglicherweise auch einmal Mitarbeiter für die Erfassungs- und Monitoringprogramme der GNOR. Das bundesweite Birdrace kann also auch auf lokaler und regionaler Ebene einen bedeutenden Gewinn für den Natur- und Artenschutz erwirken. Spendenrennen für ornitho.de Ohne Frage ist das wichtigste Ziel aller Teams, am 7. Mai möglichst viele Vogelarten zu entdecken und mit Freunden einen spannenden Tag voller interessanter Erlebnisse zu verbringen. Alle Teams sind jedoch auch dazu aufgerufen, Spenden für ein jährlich festgelegtes Projekt zu sammeln (keine Teilnahmevoraussetzung). Neben den Siegern im „Artenrennen“ wird es somit auch Sieger im „Spendenrennen“ geben. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung des DDA fließen die Spendeneinnahmen in diesem Jahr wieder in das Projekt ornitho.de, und zwar in den Unterhalt für das erste Jahr sowie die Weiterentwicklung. Die Birdracerinnen und Birdracer des Jahres 2010 können stolz auf das Erreichte sein, denn durch ihre Spenden leisteten sie einen wichtigen Beitrag zum Aufbau des Portals in Deutschland, das in Kürze seine virtuellen Pforten öffnen wird. Alle Informationen rund um das Birdrace, einschließlich der Ergebnisse aller Teams aus den Vorjahren, finden sich im Internet unter www.dda-web.de/birdrace. Die Anmeldung ist ab dem 9. April möglich. |
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Geschrieben von: Webmaster
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Samstag, 26. März 2011 um 10:53 Uhr |
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Nach einigen Mühen und viel Arbeit freuen wir uns euch mitteilen zu können, dass der Ornithologische Jahresbericht 2008/2009 nun gedruckt ist und bei der GNOR e.V. bezogen werden kann.
Der vielfältige Inhalt des Berichtes bietet hoffentlich allen Interessierten eine spannende Lektüre, die mit vielen Farbfotos illustriert wurde. Herzlich danken wir allen fleißigen Beobachtern und Meldern, die ihre Beobachtungen im birdnet-rlp mitgeteilt, oder ihre Daten direkt an die GNOR e.V. gesendet und damit diesen Bericht möglich gemacht haben! Inhalt: - Ornithologischer Sammelbericht für Rheinland-Pfalz 2008 und 2009 - C. Dietzen, J. Bayer, H.-G. Folz, D. Becker, P. Ramachers, M. Schmolz
- Bericht der Avifaunistischen Kommission Rheinland-Pfalz für 2008-2010 - E. Lippok, C. Dietzen
- Ergebnisse der Arbeitsgruppe Zaunammer-Monitoring: Bestand und Verbreitung der Zaunammer in Rheinland-Pfalz 2009 - U. Janz
- Erste Nachweise des Atlantischen Kormorans in Rheinland-Pfalz und Hinweise zur Bestimmung dieser Unterart - H.-G. Folz
- Zum Vorkommen der Wiesenweihe bei Kriegsfeld - Ein Beitrag zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt in Rheinland-Pfalz - W. Matthes
- Siedlungsdichte-Untersuchungen in Rheinland-Pfalz 1984-1991 - C. Dietzen
- Vorschläge zum Monitoring verbreitet vorkommender und potenziell in ihrem Bestand bedrohter Brutvogelarten unter besonderer Berücksichtigung offener Feld- und Wiesen-Landschaften in Rheinland-Pfalz - V. Harries
- Zum Auftreten weißköpfiger Schwanzmeisen der Nominatform in Rheinland-Pfalz - C. Dietzen, V. Schmidt
Der Jahresbericht umfasst 267 Seiten und kostet 12,90 Euro. Erhältlich ist er bei der Landesgeschäftstelle Mainz der GNOR e.V. www.gnor.de email: mainz(at)gnor.de Tel.: 06131-671480 |
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"Westerwälder Kuppengucken“ am 20. März 2011 |
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Geschrieben von: Webmaster
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Freitag, 11. März 2011 um 15:18 Uhr |
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Guten Tag, wie im vergangenen Jahr möchten wir auch dieses Jahr an zwei Terminen von ausgewählten Kuppen im Westerwald nach Großvögeln Ausschau halten. In diesem Jahr soll hier vor allem der Rotmilan und deren Horstbaumsuche im Fokus stehen. Hierdurch wollen wir einen Beitrag zu der bundesweiten Erfassung des Rotmilans beisteuern, die vom Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) und den ornithologischen Fachverbänden (NABU Rheinland-Pfalz und GNOR) organisiert wird. Über Eure / Ihre Teilnahme an dem Beobachtungstag würden wir uns sehr freuen… „Westerwälder Kuppengucken“ am 20. März 2011 ab 10 Uhr – voraussichtlich bis 17 Uhr Treffpunkt: „Gasthaus zur Fuchskaute“ (Fuhrländer), Willingen Bei einer kurzen Lagebesprechung wollen wir zunächst das Kartenmaterial verteilen, die Handynummern austauschen und die Teams auf die Beobachtungsstandorte verteilen. Insgesamt wollen wir versuchen 12 geeignete Kuppen innerhalb des TK 5314 Rennerod zu besetzten, so dass wir den überwiegenden Teil des Messtischdatenblattes überblicken können. Je nachdem wie viele Teams mitmachen, können wir die Standorte zur Mittagszeit wechseln. Die abschließende Besprechung soll um 17 Uhr erneut in dem „Gasthaus zur Fuchskaute“ stattfinden. Hier werden wir dann alle die möchten den Tag mit einem gemeinsamen Essen im Restaurant ausklingen lassen. Ein funktionstüchtiges gut aufgeladenes Handy wäre neben der sonstigen optischen Ausrüstung sowie ggf. Proviant für den Tag sehr empfehlenswert. Liebe Grüße Dipl.-Biol. Thomas Wolf (Landesamt für Umwelt Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht) Dipl.-Biol. Philipp Schiefenhövel (Will und Liselott Masgeik-Stiftung) |
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Geschrieben von: Webmaster
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Freitag, 11. März 2011 um 14:54 Uhr |
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Bisher ist in Vogelkundler-Kreisen noch nicht allzu viel über eine neuartige Störquelle bekannt, die in letzter Zeit immer mehr zu einem Problem für Wanderfalke, Uhu und Co wird: Das Geo-Caching, einer Art moderner Schnitzeljagd, bei der man mit GPS-Geräten auf der Suche nach einem “Schatz” ist, der irgendwo im Gelände versteckt ist. Je nach Schwierigeitsgrad kann sich ein solcher “Cache” auch mitten in einer Felswand befinden… Ein Autorenteam unter Federführung des GNOR-Mitglieds Michael Knödler hat in der Monatszeitschrift “Der Falke” einen Beitrag zu diesem wichtigen Thema verfasst, der hier ( klick) abrufbar ist. Wir bitten um Beachtung dieses wichtigen Themas! |
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