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Hier finden Sie eine Übersicht sowie Detailinformationen zu ornithologischen Projekten in Rheinland-Pfalz. Einige Projekte sind rheinland-pfalz-spezifisch, andere wiederum unterliegen einer übergeordneten Koordination und sind entweder bundesweit oder international organisiert. Sollte Interesse bei einer aktiven Mitarbeit bestehen, so freuen sich die jeweiligen Ansprechpartner/innen über eine Kontaktaufnahme.
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3.Treffen der AG Bienenfresser |
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Ornithol. Projekte
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Geschrieben von: Jörn Weiß
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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich alle Interessierten zu unserem dritten AG-Treffen einladen. Dieses findet am Samstag, 09.April um 15 Uhr im Haus der Vereine in 67304 Kerzenheim statt. Mit freundlichen Grüßen J.Weiß Koordinator AG Bienenfresser |
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Bienenfresser in Rheinland-Pfalz |
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Ornithol. Projekte
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Geschrieben von: Jörn Weiß
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Der Bienenfresser (Merops apiaster) ist einer der schillernsten Neubürger in Rheinland-Pfalz der letzten Jahre. Er gehört zur Ordnung der Rackenvögel (Coraciiformes), in die Familie der Spinte (Meropidae). Kennzeichen: Der Bienenfresser ist 27-29 cm groß, wiegt ca. 50g und erreicht eine Flügelspannweite von 44-49 cm. In der Luft ist er meistens erst zu hören als zu sehen. Im Flug ertönt meistens ein lautes „püt püt, krück krück, gük gük, dirüp,drüü“. Der Bienenfresser hat einen langen, spitzen Schnabel und sehr kurze Läufe, was eine optimale Anpassung an einen Bruthöhlen grabenden Vogel darstellt. Das Farbenspektrum eines Bienenfressers geht von braun über gelb bis grün-türkis. Die Kehle der Vögel ist dabei auffallend gelb. Bei den Altvögeln sind im Flug auch besonders die ca. 3 cm langen Schwanzspieße zu erkennen. |
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Brutpaarentwicklung des Bienenfressers in RLP 2010 |
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Ornithol. Projekte
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Geschrieben von: Jörn Weiß
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Sehr geehrte Damen und Herren,  für alle Interessierten habe ich gerade auf www.bienenfresser-rlp.de eine Tabelle online gestellt, in der die Brutpaarentwicklung des Bienenfressers verdeutlicht wird.
Mit freundlichen Grüßen Jörn Weiß (Koordinator der AG Bienenfresser der GNOR) |
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Bundesweite Rotmilan-Kartierung |
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Ornithol. Projekte
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Geschrieben von: Sascha Rösner
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Bundesweite Rotmilankartierung 2011/2012 – Aufruf zur Mitarbeit in Rheinland-Pfalz Volkszählung beim Rotmilan  Mit 10.000-14.000 Paaren brütet mehr als die Hälfte des weltweit nahezu ausschließlich auf Europa beschränkten Bestandes hierzulande. Deutschland hat daher eine herausragende internationale Verantwortung für den Schutz dieser Art. Auch in Rheinland-Pfalz kommt die Art regelmäßig vor (400 – 700 Paare), allerdings fehlen für viele Regionen Angaben zu seinem Bestand und außerdem sind die Daten nun schon über zehn Jahre alt, so dass eine Wiederholungskartierung nun notwendig wurde. Diese Erfassungslücken sollen in diesem und dem kommenden Jahr nun systematisch geschlossen werden: Eine bundesweite Bestandserfassung, organisiert vom DDA (Dachverband deutscher Avifaunisten) und seinen Mitgliedsverbänden und unterstützt vom Bundesamt für Naturschutz sowie den Landesfachbehörden, soll Klarheit über die aktuellen Bestände liefern und außerdem die Voraussetzungen dafür schaffen, einen umfassenden nationalen Aktionsplan zum Schutz des Rotmilans aufzustellen. Die GNOR beteiligt sich daran aktiv. Dabei hoffen wir auf Ihre Mithilfe! |
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Kolkraben in Rheinland-Pfalz |
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Ornithol. Projekte
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Geschrieben von: Sascha Rösner
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Der Kolkraben - Corvus corax - ist der größte heimische Singvogel und zählt zur systematischen Gruppe der Rabenvögel (Familie: Corvidae).  Kennzeichen: Der Kolkrabe ist mit ca. 65 cm Länge (Schnabelspitze bis Schwanzende) und ca. 1.250 g der größte Rabenvogel. Mit seinem rein schwarzen Gefieder und seinem kräftigen schwarzen Schnabel wirkt der bussardgroße Rabe sehr massiv. Das dunkle Gefieder hat je nach Sonneneinstrahlung einen metallischen Schimmer. Im Flug ist der sehr kräftige Kopf mit dem großen Schnabel und der keilförmige Schwanz ein gutes Bestimmungsmerkmal. Verbreitung: Der Rabe ist nahezu auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Er brütet in N-Amerika auf Grönland und den größten Teilen Eurasiens. In der Westpaläarktis brütet er im gesamten skandinavischen Raum, in Osteuropa bis an den Ural, im Süden in der Türkei, in Griechenland, Süditalien, auf den Mittelmeerinseln, in Spanien und Portugal. In Marokko, Algerien und Tunesien kommt er ebenfalls als Brutvogel vor. Bauer & Berthold (1997) geben für Mitteleuropa ca. 12.000 bis 18.000 Brutpaare an. |
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